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T. Kraft & M. Pfeil GbR

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Das Pflegestärkungsgesetzt 1 - 2015

Zum 01.01.2015 gelten neuer Regelungen in der Pflegeversicherung.  Mit Inkrafttreten des Pflegestärungsgesetzes zum 01.01.2015 ergeben sich weitere Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige.
Neben den allgemeinen Steigerungen und einer Flexibilisierung der Leistungen profitieren Menschen mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz und erhaltenen körperlichen Funktionen (Personen mit Pflegestufe 0).

Das System aus pauschalierten Pflege-Leistungskomplexen oder alternativ einer inhaltlich zu definiernden Zeitvergütung bleibt erhalten. Bei letzterer Vergütungsform haben die Möglichkeit die pflegerischen Hilfen variabel nach ihren Bedürfnissen zu bestimmen.

Bei Fragen zum Pflegestärkungsgesetz beraten wir sie gerne kostenlos und unverbindlich über die Gestaltungsmöglichkeiten ihrer pflegerischen Versorgung.

Eine Übersicht der relevanten Änderungen finden sie in der Broschüre des BMG

Details, Einzelheiten und Hintergründe auf der Internetseite des Bundesministriums für Gesundheit
Das Pflege-Neuausrichtungs-Gestz (PNG) 2012 / 2013

Nach dem vollständigen Inkrafttreten zum 01.01.2013 bringt es vielfältige Änderungen und Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige.
Neben einem Mehr an Leistungen, insbesondere für Menschen mit demenziellen Krankheitsbildern, werden "neue Wohnformen" gefördert sowie das Bedürfnis nach Information berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit neben dem bisherigen System der Leistungskomplexe auch Zeitkontingente bei ihrem Pflegedienst zu buchen. Hierbei können sie die Inhalte und Tätigkeiten variabel nach ihren Bedürfnissen bestimmen.

Bei Fragen zum PNG beraten wir sie gerne kostenlos und unverbindlich über die Gestaltungsmöglichkeiten ihrer pflegerischen Versorgung.

Alle relevanten Inhalte in der Übersicht auf betanet.

Weitergehende Informationen finden Sie in den nachfolgenden Veröffentlichungen des Bundesministeriums für Gesundheit.

Broschüre des BMG zum Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz
Die Pflegereform 2008 (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz)

Zum 1. Juli 2008 treten die vom Kabinett beschlossenen Änderungen der gesetzlichen Pflegeversicherung in Kraft.
Wesentliche Punkte sind die stufenweise Anhebung der Pflegesätze, die Stärkung der Tages- u. Nachtpflege
sowie Finanzierung niederschwelliger Betreuungsleistungen, von denen insbesondere Personen mit demenziellen
Erkrankungen profitieren.

Weitergehende Informationen finden Sie in den nachfolgenden Veröffentlichungen des Bundesministeriums für Gesundheit.
Häusliche Krankenpflege

Ihr Haus- oder Facharzt kann Ihnen häusliche Krankenpflege zur Sicherstellung der ambulantärztlichen Behandlung oder zur Vermeidung eines Krankenhausaufenthaltes verordnen. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie selbst oder in häuslicher Gemeinschaft lebende Angehörige diese Leistungen nicht selbst erbringen können.

Die zugrunde liegenden gestzlichen Regelungen ergeben sich aus der

Richtlinie häusliche Krankenpflege.

Hierin enthalten ist eine Liste der verordnungsfähigen Leistungen.
Palliativversorgung - Leistungsanspruch der gesetzlichen Krankenversicherung

Seit 01.04.2007 haben Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung einen Anspruch
auf "spezialisierte ambulante Palliativversorgung".

Was ist Palliativversorgung u. wer profitiert von diesem neuen Leistungsanspruch

Spezialisierte Ambulante Palliativversorgungs-Richtlinie

Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vollmachten

Nachfolgend finden Sie Erklärungen und Hilfen rund um das Thema der Betreuung und Vorsorge.


Patientenrechte in Deutschland. Eine Information des Bundesministeriums für Justiz

Patientenverfügung. Möglichkeiten der persönlichen Willenserklärung für den Erkrankungsfall

Betreuungsrecht. Eine Information des Bundesministeriums für Justiz

Vorsorgevollmacht

Betreuungsverfügung

Konto- und Depotvollmacht

Sozialhilfe - Hilfe zur Pflege

Hilfe zur Pflege ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung zur Unterstützung pflegebedürftiger Personen, die den notwendigen Pflegeaufwand nicht aus eigenen Mitteln sicherstellen können.

Sie ist Teil der Sozialhilfe und in den §§ 61 ff. SGB XII gesetzlich geregelt.
Da praktisch alle Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung budgetiert sind, muss die Sozialhilfe den anderweitig ungedeckten Bedarf an Pflegehilfe übernehmen.
Aus dem gleichen Grund wird der im SGB XII definierte Begriff von „Pflegebedürftigkeit“ erweitert gegenüber der Pflegeversicherung, die „Pflegebedürftigkeit“ erst ab einer gewissen Schwelle (§§ 14, 15 SGB XI) anerkennt. Wegen der Einordnung in die Sozialhilfe wird Hilfe zur Pflege nur einkommens- und vermögensabhängig gewährt.

Eine detailierte übersicht über die unterschiedlichen Formen der Sozialhilfe mit Beispielen

Anträge an das Sozialamt des Landkreises Holzminden
Familienpflegezeitgesetz

Zum 1. Januar 2012 ist das neue Familienpflegezeitgestz in Kraft getreten.
Berufstätigkeit und die Pflege von Angehörigen Zuhause sind oftmals nur schwer miteinander in Einklang zu bringen.
Zur Verbesserung dieser Situation hat der deutsche Bundestag das Familienpflegezeitgesetz verabschiedet.
Pflegende Angehörige haben hierdurch die Möglichkeit ihre Arbeitszeit zu reduzieren, so dass die Versorgung von Angehörigen und
die Erwerbstätigkeit miteinander vereinbar sind.

Informationen zur Familienpflegezeit von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend